Training + Wettkampf | Seite 7 von 8 | Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin
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Beitragsübersicht Training + Wettkampf

Herzfrequenz: ein ungenügender Indikator im Intervalltraining?

Intervalltraining steht bei vielen Sportarten auf dem Trainingsplan. Es beruht auf alternierenden Belastungs- und Erholungsphasen, wobei die Pausen keine vollständige Regeneration des Körpers erlauben. Dabei galt bislang die Herzfrequenz als Maßstab für die Dauer der Ruhephase. Eine neue Studie stellt dies in Frage.

Übertrainingssyndrom: Burnout als Folge maximaler kognitiver Kontrolle

Sportliche Höchstleistungen führen bei Athletinnen und Athleten häufig zu starker Fatigue, auch als Übertrainingssyndrom bekannt. Der Grund: Spitzenleitungen sind nur durch andauernde kognitive Kontrolle über physische Funktionen möglich. Wird eine Grenze überschritten, kommt es zum Burnout.

Sauerstoff und Leistung

Prof. Dr. Walter Schmidt und Prof. Dr. Dieter Böning beleuchten die verschiedenen Erkenntnisse über Anpassungsmechanismen an akute Belastung, Training und unterschiedliche Umwelteinwirkungen sowie deren Effekte auf neue Trainingsmethoden.

Wiederholtes Sprinttraining bei Hypoxie – eine innovative Methode

Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Review) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Auswirkungen des hyperoxischen Trainings auf die menschliche Leistungsfähigkeit

Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Review) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Individualisiertes Training – ein biopsychosozialer Ansatz

Editorial der Ausgabe #6/2018 der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM). Die beiden Autoren Prof. Dr. Barbara Munz und Prof. Dr. Ansgar Thiel beschäftigen sich mit Fragen zur Individualisierung des Trainings im Spitzen- und Gesundheitssport.

Die wollen doch nur spielen! Trainingsgestaltung, Verletzungsprävention und Risikofaktoren bei Ü40-Sportlern

Sport ist für die physische und psychische Gesundheit förderlich – natürlich auch für Menschen über 40. Wenn der Lieblingssport jedoch eine so genannte High-Impact-Sportart ist, wie Fußball oder Handball, kann genau das zum Problem werden.

Personalisierte Sportmedizin – Prinzipien und maßgeschneiderte Umsetzungen in Gesundheits- und Leistungssport

Review. Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Wettkampfvorbereitung – Individualität statt Einheitstraining

Eine optimale Wettkampfvorbereitung wird von vielen Faktoren beeinflusst: Mannschafts- oder Individualsport, Kraft- oder Ausdauerdisziplin usw. Die Kernfrage bleibt aber immer, wie man grundsätzliche und bewährte Trainingskonzepte individuell anpassen kann.

Individuelle Veränderungsmessung im Sport

Originalarbeit. Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.