Hutterer C | Seite 19 von 33 | Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin
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Beitragsübersicht Hutterer C

Sport schützt das Herz nach einer Strahlentherapie

Brustkrebspatientinnen können nach einer Strahlentherapie ihr erhöhtes Risiko für Herzerkrankungen senken, wenn sie sich regelmäßig bewegen. Das zeigen zwei Untersuchungen aus Südkorea und des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg. Unklar ist aber noch, ab welcher Intensität die protektiven Effekte eintreten.

Positive Korrelation zwischen körperlicher Fitness und Hirnvolumen

Forscher der Uni Greifswald fanden einen positiven Zusammenhang zwischen körper­licher Leistungs­fähigkeit und Hirnvolumen – je besser die Fitness, desto größer das Gesamtvolumen und die Graue Sub­stanz. Der Zusammenhang wurde nicht nur bei jungen, sondern auch bei älteren Erwachsenen beobachtet.

Neuroathletiktraining (NAT): Was Schielen und Summen mit Bewegungsqualität zu tun haben

Neuroathletik erobert seit Jahren den Leistungssport. Das Trainingskonzept verspricht Leistungsverbesserung in dem es vernachlässigte oder eingeschränkte Funktionen des Nervensystems gezielt trainiert. Erste Ergebnisse sind vielversprechend, doch reichen Einzelfälle für eine wissenschaftliche Evidenz?

Darmmikrobiom bestimmt die Wirkung von Sport bei Prädiabetes

Bei Prädiabetes wird häufig Ernährungsumstellung, Gewichtsreduktion und mehr körperlicher Aktivität empfohlen. Aber nur ein Teil der Patienten spricht auf eine derartige Therapie an, in einigen Fällen scheint vermehrte Bewegung sogar zu schaden. Der Grund scheint im jeweiligen Darmmikrobiom zu liegen.

Negative Auswirkungen von Sport und Doping auf die männliche Sexualfunktion

Welche negativen Auswirkungen haben Doping und körperliche Aktivität auf die Sexualfunktion der Sportler? Italienische Forscher haben die belastenden Faktoren und die sich daraus ergebenden Risiken identifiziert und zudem die Konsequenzen der Einnahme leistungssteigender Mittel analysiert.

Neue Erkenntnisse zu Brustverletzungen bei Sportlerinnen

In der herkömmlichen Forschung zu Sportverletzungen spielen Schädigungen der weiblichen Brust nur eine sehr untergeordnete Rolle. Eine Studie aus Australien bringt jetzt neue Erkenntnisse zu Häufigkeit, Ursachen und dem Einfluss von Brustverletzungen auf die Leistungsfähigkeit.

Herzfrequenz: ein ungenügender Indikator im Intervalltraining?

Intervalltraining steht bei vielen Sportarten auf dem Trainingsplan. Es beruht auf alternierenden Belastungs- und Erholungsphasen, wobei die Pausen keine vollständige Regeneration des Körpers erlauben. Dabei galt bislang die Herzfrequenz als Maßstab für die Dauer der Ruhephase. Eine neue Studie stellt dies in Frage.

Behindern Eisbäder den Muskelaufbau?

Eisbäder nach einer Belastung gehören im Leistungssport bereits zum Standardprogramm. Sie sollen die Regeneration und die Anpassung an intensives Training zu verbessern. Dass das Auftreten von Muskelschmerzen dadurch verringert werden kann, wurde bereits gezeigt, aber wie sieht es mit dem Muskelaufbau aus?

Pilates nach der Menopause verbessert Schlaf und Stimmung

Etwa die Hälfte der Frauen klagt während der Menopause über wenig oder schlechten Schlaf und postmenopausal über Erschöpfung oder depressive Anzeichen. In einer Studie zeigte sich, dass Pilates sowohl die Schlafqualität als auch die psychologische Verfassung deutlich verbessern kann.

Arthrosetherapie – Sport ist das Mittel der Wahl

Arthrose ist die häufigste chronische Gelenkerkrankung. Bei Senioren sind rund ein Drittel der Männer und knapp die Hälfte der Frauen davon betroffen. Zwar gibt es keine kausale Therapie, doch zur Symptomreduktion ist Sport unerlässlich. Entscheidend ist hier vor allem jedoch die richtige Anwendung.