Beitragsübersicht Return to Sports

Biomarker erleichtert die Diagnose bei Verdacht auf Gehirnerschütterung

Eine von der US-Arzneimittelbehörde FDA in Auftrag gegebene Studie hat zwei Biomarker erforscht, die das Vorliegen einer Commotio cerebris sicher bestätigen. Auf diese Weise könnten aufwendige, teure und zeitintensive CT-Untersuchungen bei Verdacht auf Gehirnerschütterung künftig vermieden werden.

Return-to-Sports: Mehr Training reduziert Wiederverletzungsrate

Die schwedische Football Research Group der Universität Linköpin konnte in einer Studie aufzeigen, wie sich bei einem Return-to-Sports nach einer langen Verletzungspause das Risiko einer Wiederverletzung durch ein gezieltes Maß an Training senken lässt. Dabei scheint es ein Optimum an Trainingseinheiten zu geben.

Computer sagen Return-to-Play nach Gehirnerschütterung voraus

Spannend: Per Computerberechnung wollen Wissenschaftler der Florida Atlantic University künftig vorhersagen, wie lange ein Athlet zur Genesung nach einer Gehirnerschütterung brauchen wird. Da das System mit steigender Fallzahl lernt, wird die prädiktive Qualität immer besser.

Dauer bis zum Return to Sports nach verschiedenen Meniskusoperationen

Welche Operationsvariante am Menikus ermöglicht einen schnelleren Return to Sports: die partielle Menisk­ektomie, eine Meniskusnaht oder eine Meniskus-Allograft-Transplantation (MAT)? Eine Untersuchung südkoreanischer Wissenschaftler von über 500 Meniskusverletzungen gibt Anhaltspunkte.