Beitragsübersicht Hutterer Christine

Pro Protein – Proteine und ihre Bedeutung in der Ernährung

In Deutschland liegt die tägliche Proteinzufuhr mit durchschnittlich 87 Gramm deutlich über dem von der WHO empfohlenen Wert. Während früher der Hauptanteil beim pflanzlichen Protein lag, stammen heutzutage rund 70 Prozent der täglich aufgenommenen Proteine aus tierischen Quellen. Doch spielt es eine Rolle, ob tierisches oder pflanzliches Protein verzehrt wird?

Zu viel HDL scheint schädlich zu sein

HDL (High-density Lipoprotein) gilt als das Gute der beiden Cholesterine, da es den Transport von Cholesterin aus den Blutgefäßen zur Leber bewirkt. Doch das Image des guten Gegenspielers des LDL-Cholesterin gerät ins Wanken.

Sportliche Männer haben häufig Atherosklerose

Auch regelmäßiger Sport schützt nicht unbedingt vor Arterienverkalkung. Die aktivsten Männer einer Studie hatten eine etwa 50 Prozent erhöhte Prävalenz für atherosklerotische Plaques. Die Bedeutung dieser Erkenntnisse für die Herzgesundheit ist noch unklar.

Rheumapatienten: Herz-Kreislauf-Risiko durch Alltagsbewegung senken

Eine dänische Studie hat aktuell gezeigt, dass Menschen mit rheumatischen Erkrankungen aufgrund von zu wenig Bewegung ein erhöhtes Risiko für einen Herzinfarkt haben. Die Wissenschaftler haben daraufhin eine Schulung entwickelt, die Rheuma-Patienten zu mehr Bewegung motivieren sollte.

Risiko für Kreuzbandriss halbieren

Mit FIFA11+ und FIFA 11+ Kids hat der Weltfußballverband Aufwärmprogramme entwickelt, welche das allgemeine Verletzungsrisiko verringern sollen. Eine Metaanalyse hat nun die vorhandenen Daten zur Verletzungsprävention zusammengeführt – mit einem eindeutigen Ergebnis.

Schädel-Hirn-Traumen bei Kindern: auf CT und MRT verzichten

Die US-amerikanischen Centers for Disease Control and Prevention raten in einer aktuell veröffentlichten Empfehlung davon ab, regelmäßig bildgebende Verfahren (CT oder MRT) bei Kindern mit Verdacht auf SHT einzusetzen. Sie empfehlen eine andere Diagnosemethode.

Rückenschmerzpatienten profitieren von Training unabhängig von der Diagnose

Trotz diverser Ursachen für Rückenschmerzen und egal ob sie spezifische oder unspezifische Ursachen haben, profitieren Patienten mit M-Diagnosen des ICD-10 von einer analysegestützten medizinischen Trainingstherapie (FPZ).

Sportliche Aktivität und Körpergewicht: Effekte erst ab einer wöchentlichen Mindestdauer

Körperliche Aktivität in allen Varianten ist eine gute Möglichkeit, das Normalgewicht zu halten oder einen Gewichtsverlust aufrecht zu erhalten. Das haben zwei US-amerikanische Studien gezeigt. Doch es muss eine kritische Schwelle überschritten werden.

Verringerung der Anzahl proinflammatorischer Zellen durch Sport im Blut nachweisbar

Kanadische Wissenschaftler haben in einer Studie untersucht, ob Ausdauertraining im Blut nachweisbar ist. Das Ergebnis: regelmäßiges Workout verringerte bei adipösen Patienten die Anzahl der HSPC (haematopoietic stem and progenitor cells), die mit der Entstehung von inflammatorischen Prozessen im Körper zusammenhängen.

Sport als effektive Therapie bei Fettleber

Übergewicht und Fettleber sind bekanntlich Risikofaktoren für Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen. Ein systematischer Review ist nun der Frage nachgegangen, welche Parameter für eine Abnahme des Fettgehalts am vielversprechendsten sind.