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The German Journal of Sports Medicine is directed to translational science and clinical practice of Sports Medicine and its adjacent fields, which investigate the influence of physical activity, exercise, training and sports, as well as a lack of exercise affecting healthy people and patients of all age-groups. It addresses implications for prevention, diagnosis, therapy, rehabilitation and physical training as well as the entire Sports Medicine and research in sports science, physiology and biomechanics.

The Journal is the leading and most widely read German journal in the field of Sports Medicine. Readers are physicians, physiologists and sports scientists as well as physiotherapists, coaches, sport managers, and athletes. The journal offers to the scientific community online open access to its scientific content and online communication platform.

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Sportmedizin
EDITORIAL

60 Jahre Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin

60 Years of German Journal of Sports Medicine

Ganz ohne große Ankündigung ist der 60. Jahrgang unserer Zeitschrift vorübergegangen und mit diesem letzten Heft des 60. Jahrgangs ist es Zeit, noch einmal daran zu erinnern.
Die erste deutschsprachige Zeitschrift der „Sportarzt“ erschien schon 1928 – 1934 und ist dann in den späteren Jahren nicht mehr nachgewiesen. Nach dem 2. Weltkrieg folgte eine Zeitschrift „Leibesübungen-Sportarzt-Erziehung“ 1950 – 1952, gefolgt von der „Sportmedizin“ 1953 – 1958. Der eigentliche Vorläufer unserer Zeitschrift, der sich kontinuierlich dann nachweisen lässt und worauf wir unsere Jahrgangszählung begründen, ist der „Sportarzt“, der 1959 erstmals herausgegeben wurde. 1964 erfolgte die Umbenennung in „Sportarzt und Sportmedizin“, 1978 dann die Umbenennung in den jetzt noch aktuellen Titel „Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin“. Von der Gründungsschriftleitung ist noch Dr. Willi Pfeiffer in unserem wissenschaftlichen Beirat, fast über 40 Jahre war es dann die überragende Persönlichkeit Prof. mult. Dr. mult. Wildor Hollmann als Hauptschriftleiter unserer Zeitschrift, bis ich ihn dann 1999 ablösen durfte.
An dieser Stelle darf nicht vergessen werden, dass auch in der DDR eine durchaus reputierte Zeitschrift „Medizin und Sport“ ab 1961 monatlich herausgegeben wurde, die dann 1990 eingestellt wurde, nachdem sich die Landesverbände aus den neuen Bundesländern dem Deutschen Sportärztebund angeschlossen hatten. Der Verein zur Förderung der Sportmedizin unter der Leitung von Prof. Dr. D. Böning trägt seit vielen Jahren die Zeitschrift als Herausgeber, und die Mitglieder bestehen aus den Landesverbänden der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention.
60 Jahre bedeutet zuerst einmal Dankbarkeit gegenüber den Lesern, die uns die Treue gehalten haben, gegenüber den Landesverbänden als Träger des Vereins zur Förderung der Sportmedizin, gegenüber den Autoren und Gutachtern, ohne deren Beiträge diese Zeitschrift schlichtweg nicht möglich ist, den Instituten und Abteilungen für Sportmedizin, die diese Zeitschrift unterstützen, und natürlich ganz besonders den Mitgliedern des wissenschaftlichen Beirats, die engagiert und kritisch diese Zeitschrift begleitet haben, sowie den Mitgliedern der Schriftleitung, die verantwortungsvoll diese Zeitschrift weiterentwickeln.
In den letzten Jahren haben wir erreicht, dass unsere Zeitschrift einen Impaktfaktor hat und eine der am besten reputierten deutschsprachigen Zeitschrift geworden ist mit einem Impaktfaktor von 0,879. Wir sind weiter auf dem Weg, diese Zeitschrift zu entwickeln, um für die Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention eine Zeitschrift herauszugeben, die interessant und qualitativ hochwertig ist, die Innovation und Verlässlichkeit bietet, aber auch praxisorientierte Informationen und Fortbildungen sowie Personalia und Berichte über Ereignisse aus den Landesverbänden und Instituten.
Wir brauchen auch in den nächsten Jahrgängen Ihrer aller Unterstützung und wir werden uns alle anstrengen, diese Zeitschrift und unsere Gesellschaft und unser Fach weiter voranzubringen. Wir alle müssen diese Zeitschrift tragen und deshalb brauchen wir Sie. „Schreiben Sie uns und unterstützen Sie Ihre Zeitschrift!“

 
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